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Lerncamps für Kids und Teens

Im Interview mit Christiane Konnertz von Das LernTeam

Die Lerncamps des LernTeams bieten seit über 20 Jahren Kindern und Jugendlichen Feriencamps mit den Schwerpunkten Lernen und Motivation an. TEAM steht dabei für Training, Erfolg, Aktivitäten und Motivation. Egal, ob bei den Ostercamps, den Sommercamps oder in den Herbstferienlagern – in den Feriencamps von Das LernTeam lernt ihr Methoden kennen, die euch das Lernen erleichtern und vertieft zusätzlich den Unterrichtsstoff der Fächer eurer Wahl. Wir haben mit Christiane Konnertz gesprochen, um noch mehr über die Besonderheiten ihrer Lerncamps zu erfahren.

Wer seid ihr und was ist das Besondere an euren Lerncamps?

Mein Mann und ich haben Das LernTeam 1997 gegründet. Ich selbst bin Gymnasiallehrerin und mein Mann ist Betriebswirt. Das war und ist einfach eine super Kombi. Ich konnte fachlich viel beisteuern und er hatte das Wirtschaftliche im Blick. Ab 2013 habe ich Das LernTeam aus persönlichen Gründen alleine übernommen. Denn irgendwann hatten wir das Gefühl, dass wir uns gar nicht mehr um unsere eigenen Kinder kümmern können, wenn wir dauernd unterwegs sind. Mein Mann hat seitdem die Geschäftsführung einer Schule hier in der Gegend übernommen, mit der wir schon damals und auch heute noch sehr eng zusammenarbeiten.

Neben den Feriencamps bieten wir auch Einzelcoachings als Tages- oder Jahrescoaching sowie Familienseminare an, die zum Ziel haben, das selbstständige Lernen zu fördern. Außerdem sind wir in Schulen unterwegs und machen Projekttage zum Thema selbstständiges Lernen und Rhetorik und ergänzen damit den klassischen Schulkanon. Neben dem Fachunterricht liegt unser Fokus ganz klar darauf, das methodische Lernen zu unterstützen. Dabei vermitteln wir Inhalte wie Arbeitstechniken, Motivation, Konzentration, Kommunikation sowie Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen. Unsere Feriencamps finden zurzeit an acht Standorten statt, wobei wir überwiegend in Internaten und manchmal auch in Jugendgästehäusern unterwegs sind. 

Das Besondere bei uns: Der Fachunterricht in unseren Camps ist individualisiert. Das heißt, die Kids können sich ab der 5. Klasse zwei Fächer pro Woche aussuchen und uns dann durch einen Fragebogen mitteilen, welche Inhalte sie im Camp vertiefen und wiederholen möchten. Für die Grundschulkinder haben wir Spezialprogramme und jedes Fach wird zehn Stunden pro Woche unterrichtet. In der Summe haben die Schülerinnen und Schüler bei uns 20 Stunden Unterricht pro Woche. Individuellen Fachunterricht gibt es in den Fächern Mathe, Englisch, Deutsch, Französisch und Latein.

Innerhalb der Gruppe haben wir kleine Arbeitsgruppen, die alterspassend, aber dennoch zum Teil jahrgangsübergreifend zusammengesetzt sind. Meistens passt das ganz gut, weil in jedem Jahrgang und in jedem Unterrichtsfach oft die gleichen Themen Schwierigkeiten bereiten. In Englisch sind das zum Beispiel oft die Zeitformen, Word-Order und If-Clauses. Sollte ein Kind jedoch andere Inhalte wiederholen müssen, dann richten wir uns natürlich nach diesem Kind und bereiten das individuell vor. Verstärkt setzen wir mittlerweile auch im Training digitale Medien ein und zeigen unseren Schülern wie sie mit Tablet, Notebook und Smartphone effektiv lernen können. Dabei hilft uns unsere eigene mediale Ausstattung und die Möglichkeit, in den Internaten mit digitalen Tafeln und Apple-TV arbeiten zu können. Die Freizeit gestalten wir allerdings überwiegend medienfrei und wir haben auch mindestens einen handyfreien Tag pro Woche.

Außerdem gehen wir nicht nur im Unterricht, sondern auch im Freizeitbereich sehr persönlich auf die Kinder ein. Ein Trainer ist bei uns für fünf Kinder zuständig, wodurch eine sehr enge und individuelle Betreuung stattfinden kann. 

Campsprache ist bei uns ganz bewusst Deutsch, da dies vor allem für die Kinder aus dem Ausland wichtig ist. Außerdem decken wir alle Schulformen ab. Unsere jüngsten Teilnehmer sind in der dritten Klasse und dann geht es hoch bis zum Abitur, wobei wir Kinder aus Gesamtschulen, Gymnasien, Realschulen und Hauptschulen bei uns begrüßen können. 

Sind eure Lerncamps für Kinder aller Bundesländer geeignet? 

Ja, auf jeden Fall! Da wir individuell auf die Wünsche und Bedürfnisse der Kinder eingehen, ist es ganz egal, wo die Kinder herkommen. Oft haben wir auch Kinder bei uns in den Camps, die von deutschen Schulen im Ausland kommen oder einen anderen Bezug zu Deutschland haben, weil beispielsweise ein Elternteil deutsch ist. Die Kinder bzw. deren Eltern schicken uns ebenfalls die Inhalte, die sie gerne vertiefen oder wiederholen möchten und da wir nur kleine Unterrichtsgruppen haben, funktioniert das immer sehr gut. 

Ist es nicht ein enormer Aufwand für die Trainer, für jedes Kind einen individuellen „Lehrplan“ zu erstellen?

Ein richtiger Lehrplan ist es natürlich nicht, aber die Trainer müssen sich schon auf die Themen vorbereiten. Wir haben ungefähr 45 Trainer, wovon ein Großteil schon mehrere Jahre bei uns ist. Mit der Zeit entwickeln sich Routinen und wer häufig Mathe, Deutsch oder Englisch unterrichtet, dem begegnen oft immer wieder ähnliche Inhalte. Das ist für uns auch besonders interessant in Hinblick auf das Schulsystem. Scheinbar ist es so, dass bestimmte Inhalte viel öfter wiederholt werden müssten, bis sie wirklich sitzen oder auf eine andere Art und Weise mit den Kindern vertieft werden sollten, als es im schulischen Rahmen möglich ist. 

Der Aufwand im Vorhinein ist aber dennoch nicht zu unterschätzen. Zehn bis 14 Tage vor dem Camp trudeln die Trainer bei uns ein, holen sich ihre Materialien und bekommen die ausgefüllten Fragebögen der Campteilnehmer und bereiten sich auf die Kinder vor. Lernmethodik und Rhetorik sind zum Beispiel feste Programme für alle Kinder, auf die sich die Trainer nicht immer wieder vorbereiten müssen.

Wer sind eure Trainer und sind sie gleichzeitig die Betreuer für das gesamte Camp?

Wir arbeiten überwiegend mit Lehramtsstudierenden zusammen, von denen einige inzwischen Referendare und junge Lehrer sind. Für sie sind die Erfahrungen beim LernTeam geniale Trainings, da sie bereits über unsere Fortbildungen ganz viel lernen, was sie sonst erst im Referendariat erfahren würden. Ich habe selber so angefangen: Mein Mann hatte nämlich schon vorher ein ähnliches Unternehmen, bei dem ich selbst als Studierende mitgearbeitet habe. Mein Referendariat war wichtig und toll, aber nicht mehr so eine Herausforderung, da ich das Unterrichten bereits über mehrere Jahre trainiert hatte. 

Unsere Trainer sind ganz bewusst auch die Betreuer im Camp. Wir heißen LernTeam und verstehen uns auch als solches. Mit unseren Teilnehmern fühlen wir uns wie eine große Familie. Die Trainer machen das Freizeitprogramm, den Unterricht und bringen die Kids ins Bett. Das steigert die Motivation der Kinder auch im Unterricht aktiver mitzuarbeiten, als wenn, wie in der Schule, noch einmal extra Lehrer kämen. Man kennt sich gut, die Hemmschwelle fällt, man erlebt die Kinder auch in der Freizeit und dann ist es auch einfacher schnell einen guten Kontakt im Unterricht zu bekommen. 

Übernehmt ihr die Fortbildungen eurer Trainer selbst?

Ja, das mache ich. Ich bin ja Gymnasiallehrerin und so machen wir in regelmäßigen Abständen für alle neuen Trainer Fortbildungen zu den Themen „Selber unterrichten“, „Förderung von selbstständigem Lernen“, „Kommunikationstraining“ und ein bisschen „Fachunterrichtsdidaktik“. 

Welches Rahmenprogramm gibt es neben dem Unterricht?

Wir haben jeden Tag nach dem Unterricht und am Wochenende auch ganztägig ein Freizeitprogramm. Alle zwei Stunden stehen neue Freizeit-AGs auf dem Plan und es finden immer parallele Angebote statt, sodass für jedes Kind etwas dabei ist. Es gibt immer etwas Sportliches, etwas Kreatives und etwas Spielerisches. Wenn wir eine Sporthalle haben, dann ist fast alles möglich: Fußball, Volleyball, Badminton, Klettern – eigentlich alles, was in der Halle geht. Wenn die Kinder Lust haben und eine größere Stadt in der Nähe ist, dann machen wir natürlich auch Ausflüge. Wir gehen mit den Kids auch mal wandern. Das finden manche am Anfang erst einmal nicht so gut, aber hinterher war es dann doch für alle ein schönes Erlebnis. Vor allem unsere Biologie- oder Geographiestudierenden sind sehr happy, wenn sie mit den Kindern solche Wanderungen oder Exkursionen machen können. 

Außerdem haben wir noch kostenpflichtige AGs mit einem richtigen Trainingsprogramm, die im Vorhinein gewählt werden können. Zum Beispiel Segeln, Surfen, Tennis, Bogenschießen oder Reiten. Ob diese Kurse angeboten werden, hängt aber von Ort und Jahreszeit ab. 

Es ist also ein umfangreiches Angebot, bei dem für jeden etwas dabei sein sollte. Und wenn nicht, dann hängt auch immer eine Wunschliste am Freizeitplan, wo die Kinder aufschreiben können, was sie gerne machen möchten. 

Wie sieht ein typischer Tagesablauf während einem eurer Lerncamps aus?

7:45 UhrWecken
8:00 UhrFrühstück
9:00 UhrErste Unterrichtseinheit
10:30 UhrPause
11:00 UhrZweite Unterrichtseinheit
12:45 UhrMittagessen
14:00 UhrFreizeitprogramm Teil 1
15:30 UhrPause
16:00 UhrFreizeitprogramm Teil 2
18:00 UhrAbendessen
19:00 UhrFreizeitprogramm Teil 3
ab 20:30 Uhr Zu-Bett-Gehen je nach Alter
ab 22:00 UhrNachtruhe für die Ältesten

Das ist ein Tagesplan für einen Wochentag. Es geht mit dem Wecken los und nach dem Frühstück finden die beiden Unterrichtseinheiten statt. Anschließend gibt es Mittagessen und in der Mittagspause wird das Taschengeld ausgegeben, wovon die Kinder sich am Kiosk mal ein Eis kaufen können. Danach kommt es zur Verteilung der Kinder in die festen AGs und so werden sie in Gruppen zum Reiten, Segeln oder zum Beispiel zum Surfen gefahren. 

Am Wochenende ist es ein bisschen anders. Samstags sind am Vormittag die Abreisen und am Nachmittag reisen neue Kinder an. Da aber auch viele Kinder zwei oder manche auch drei Wochen bleiben, findet auch dann parallel immer ein Freizeitprogramm statt. Der Sonntag ist ein reiner Freizeittag. Dort machen wir Wanderaktionen, Ausflüge oder auch Sport-Olympiaden. Wenn schönes Wetter ist, fahren wir an den See zum Baden. Wir gucken immer, was gerade passt – sowohl zum Wetter als auch zur Motivation der Kinder.  

Gibt es ein persönliches Erlebnis von einem Feriencamp, das dir besonders im Kopf geblieben ist?

Es gibt nicht das eine konkrete Erlebnis, es sind eher viele Erlebnisse und die persönlichen Gespräche mit den Schülerinnen und Schülern, die mir im Kopf bleiben. Wir haben recht viele Kinder, die jedes Jahr wiederkommen und teilweise auch über Jahre, wodurch ich ganze Schüler-Entwicklungen beobachten konnte. Es ist toll zu sehen, wenn Kinder, die erst einmal nicht so gut in der Schule durchgestartet sind, es durch den Besuch im Camp geschafft haben und hinterher sogar Lust hatten, noch als Trainer zu arbeiten. Dadurch haben sie genau das Empfinden für Kinder, die selbst Schwierigkeiten in der Schule haben. Das ist eine Sache, die mir auf alle Fälle im Kopf geblieben ist. Ich habe sofort zwei, drei Gesichter von ehemaligen Schülern vor mir, die so einen positiven Weg genommen haben.

Außerdem erinnere ich mich auch gerne an besondere Freizeitaktivitäten. Wir haben zum Beispiel mal eine geführte Rafting-Tour mit 50 Kids auf der Isar gemacht, bei der alle irgendwie in den Büschen gelandet sind und alle super viel Spaß hatten. 

Aber es gibt auch andere Erlebnisse: Im Sommer 2000 hatten wir ein wahnsinniges Unwetter bei unserem damaligen Camp am Tegernsee. Das war wirklich schlimm und teilweise wurden die Dächer im Ort abgedeckt. Im Schloss, in dem wir waren, hatte es alle Fenster auf einer Seite durch Hagelkörner erwischt. Mit 50 Kindern um einen herum, für die man die Verantwortung hat, rutscht einem bei so einem Erlebnis erst einmal das Herz in die Hose. Das ist ein weniger schönes Erlebnis, aber im Nachhinein haben wir das super hingekriegt. Alle haben gemeinsam das Schloss wieder aufgeräumt, Schäden beseitigt und das hat die Gruppe enorm zusammengeschweißt.

Und in diesem Jahr gab es auch ein nicht so schönes Ereignis: Wie sind die Camps 2020 unter erschwerten Bedingungen aufgrund der Corona-Maßnahmen verlaufen?

Erschwert war es für uns vor allem, weil wir bis inklusive Juni noch alle Camps absagen und rückabwickeln mussten. Für den Sommer stand aber recht schnell fest, dass wir unsere Feriencamps in den Internaten durchführen können, weil wir dort überwiegend Einzel- und Doppelzimmer haben. Mit der Bewerbung der Camps kamen die ersten zögerlichen Anmeldungen rein und nach kurzer Zeit wurden wir förmlich überrollt. Das war die erste Herausforderung: Wir mussten innerhalb ganz kurzer Zeit das gesamte Sommergeschäft organisieren. Obwohl das sehr anstrengend war, hat es uns viel Spaß gemacht, da wir gemerkt haben, dass dieses Jahr doch noch Camps möglich sind. 

Daraufhin haben wir unsere Trainer mobilisiert, was durch die veränderten Abläufe in der Uni natürlich auch nicht so einfach war. Es war ein riesiges Zeitmanagement, das dahinter steckte und ein ebenso großer Aufwand, was die Hygienebestimmungen betraf. Die Häuser hatten sich untereinander ausgetauscht und wir haben mit den Gesundheitsämtern gesprochen, sodass klar war: „Das geht so, wie wir das wollen!“ In einem Workshop mit unseren Teamern haben wir dann alle wichtigen Regeln und Hygienemaßnahmen besprochen sowie ein vielseitiges Freizeitprogramm ausgearbeitet, das auch unter diesen besonderen Bedingungen allen Kindern Spaß machen sollte. Im Nachhinein muss ich sagen, dass das sehr gut geklappt hat.   

Wir haben die Kinder in 10er-Grüppchen eingeteilt, die alle farbige Bänder um die Hand bekommen haben. Die Kinder der selben Farbe durften dann in ihrer Gruppe ohne Kontaktbeschränkungen Programm machen. Diese Kinder haben sich auch die Zimmer sowie die Waschgelegenheiten geteilt. Das hat richtig gut geklappt und als im Laufe des Sommers die Regeln gelockert wurden, konnten wir auch wieder mit größeren Gruppen Programm machen. 

Letztendlich kann ich sagen, dass sich das Trainerteam, die Kinder wie auch die Eltern (bei der An- und Abreise) sehr gewissenhaft an die Regeln gehalten haben, so dass wir in diesem Sommer so wenig kranke Kinder hatten wie noch nie! Normalerweise gab es immer mal ein bisschen Schnupfen oder auch mal Magengrummeln. Das hatten wir dieses Jahr gar nicht, da wir Quarantänezimmer hatten, in denen die Kinder sein konnten, wenn sie sich mal nicht so wohl gefühlt haben. Die vermehrte Händedesinfektion beim Beteten der Häuser sowie die Maskenpflicht, wenn Abstände nicht eingehalten werden konnten, haben ebenfalls dazu beigetragen, dass alle gesund geblieben sind.

Im Nachhinein bin ich wirklich begeistert, wie gut das diesen Sommer geklappt hat.

Wieso sollten Eltern ihre Kinder in eines eurer Lerncamps schicken?

Wenn sie unsicher sind, sollen sie einfach uns oder Juvigo anrufen. Natürlich muss niemand sein Kind zu uns schicken – die Kinder müssen es in erster Linie wollen. 

Wir haben in allen Camps immer eine wirklich gute und positive Stimmung, weil wir immer Kinder dabei haben, die uns schon kennen und Fans der verschiedenen Orte sind. Gut ein Drittel der Schüler waren schon einmal da und die restlichen Kinder kommen dann neu dazu. Die Neuen nehmen die gute Stimmung gleich auf und lernen zudem leicht die anderen Kinder kennen. Denn auch die Wiederkehrer bleiben nicht unter sich, sondern möchten ebenfalls neue Leute treffen. 

Außerdem eignen sich unsere Camps natürlich auch dafür, um ohne Konkurrenz und Notendruck schulische Lücken zu schließen und damit das Selbstbewusstsein und die Selbstständigkeit zu fördern. Die Trainer legen besonderen Wert darauf, dass die Selbstständigkeit nicht nur beim Lernen, sondern auch in der Freizeit gefördert wird. Sie nehmen den Kindern nichts ab, aber begleiten sie z. B. dabei, Konflikte zu lösen.

Vielen Dank für das Gespräch!


Wenn du Fragen zu den Ferien Nachhilfe-Camps hast oder noch unsicher bist, ob ein Feriencamp von Das LernTeam das Richtige für dein Kind ist, wende dich gerne jederzeit an unsere Kundenberater unter der 030 – 86 800 10 60 oder per Mail an beratung@juvigo.de.


Christiane Konnertz ist 50 Jahre alt und hat Das LernTeam 1997 gegründet. Sie selbst ist Gymnasiallehrerin, Lern- und Rhetoriktrainerin und Autorin zahlreicher Bücher rund um das Thema Lernen.

Jetzt direkt zu den Angeboten unserer Veranstalter:

Du bist Jugendreise-Veranstalter und möchtest auch „Veranstalter des Monats“ im Juvigo Magazin werden? Dann melde dich direkt bei Romie unter romie@juvigo.de.

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Romie
Romie

Romie zieht als kreativer Kopf des Online-Magazins mit besonderem Geschick die Fäden, sobald es rund um PR und Marketing geht. Wenn sich Journalisten bei Juvigo melden, bildet sie die sympathisch-aufgeweckte Stimme hinter dem Team - und das aus erfahrener Überzeugung! Als Kind war Romie das ein oder andere Mal in den Reiterferien, ihr Herz gehört aber dennoch bis heute den Action-Camps, obwohl sie früher Neptunfeste als ihren Erzfeind auserkoren hatte. Stattdessen standen Nachtwanderungen und Schnipseljagden auf dem Lieblingsprogramm! Heute vertreibt sich Romie ihre Freizeit mit Nähen, Radfahren und dem Backen köstlicher Spezialitäten. Außerdem unternimmt sie viel mit Familie und Freunden.

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