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Sprachcamps für Kinder: Spielend Sprachen lernen

Im Interview mit Sabine Görner von LEOlingo

Für die Sprachcamps von LEOlingo musst du nicht weit reisen. Englisch, Spanisch oder Französisch lernst du direkt in Norddeutschland von Muttersprachlern, erhältst Einblicke in ihre Kultur und hast einfach eine gute Zeit. Was das Besondere an den Sprachcamps ist und wie sie unter Einfluss von Corona abgelaufen sind, erzählt uns Sabine Görner, Geschäftsführerin von LEOlingo.

Was ist das Besondere an den Sprachcamps von LEOlingo?

Das Besondere ist, dass wir mit Muttersprachlern aus aller Welt arbeiten. Dabei legen wir großen Wert auf Nativespeaker und greifen nicht auf deutsche Dozenten zurück. Unsere Betreuer sind Studenten, die im Grunde genommen Work and Travel machen wollen, die reiseerprobt sind und bereits Auslandserfahrung haben. Diese kommen nach Deutschland und sehen das Ganze als Herausforderung für sich selbst – wodurch sie sehr mutig und witzig sind. Die Muttersprachler sind weltoffen und weitgereist – das ist für Kinder einfach spannend. Im Gegensatz zu einem Lehrer sind sie häufig auch spontaner und lockerer, da sie nicht in einem Schulgefüge arbeiten, wo häufig der Druck herrscht, zu bewerten und Noten zu vergeben.

Ich selbst bin Französisch- und Sportlehrerin und betreibe neben den Sommercamps noch eine kleine Sprachschule, wo ich das ganze Jahr über Sprachkurse anbiete. Und eben diese Nähe zur Welt interessiert mich selber. Als Lehrerin hat man die Sprache studiert und möchte ein Stück der Welt damit nachempfinden. Mir gefällt besonders, dass man viel Kultur sowie die Leute ganz authentisch kennenlernt. Am liebsten arbeiten wir deshalb mit Muttersprachlern zusammen, die gerade erst von weit her gekommen sind und nicht schon viele Jahre in Deutschland leben. Denn genau diese Neugier, die die jungen Menschen aus fremden Ländern mitbringen, macht viel für die Kinder aus. Die Muttersprachler sind 20 maximal 25 Jahre alt, reisen kurz vorher an und kennen Norddeutschland oftmals noch gar nicht. Dann kommen sie in die Gastfamilien und erleben all das auch zum ersten Mal. Und die Kinder sehen genau das: Wie agieren die Muttersprachler? Welche Hürden müssen sie überwinden und welche kulturellen oder sprachlichen Missverständnisse treten auf? Und das finde ich großartig.

Dann sprechen die Betreuer also vermutlich auch nur ihre jeweilige Fremdsprache plus ggf. Englisch? Gibt es dann noch deutschsprachige Teamer für die Kinder vor Ort?

Ja, genau. An unseren Standorten haben wir langjährige Partner, die natürlich Deutsch sprechen und auch die Organisation von LEOlingo kennen. Die Muttersprachler sind neu in dem Gefüge, integrieren sich aber schnell, da sie ausreichende Ansprechpartner haben. Und diese Ansprechpartner vor Ort können sowohl Deutsch als auch Englisch. Sie vermitteln den Muttersprachlern die neuen Gegebenheiten und für die Kinder sind sie ebenfalls ein Notanker, falls wirklich mal ein Notfall ist.

Und die Muttersprachler sind im Camp sowohl Betreuer als auch Lehrer? Das sind nicht zwei verschiedene Personen, richtig?

Genau, das ist richtig. Wir nennen die Muttersprachler auch nicht Lehrer, sondern Camp Counselor. Das sind sozusagen Betreuer, die ein spielerisches Programm in der Fremdsprache machen und dabei eben nicht den Anspruch eines Unterrichts haben. Die Kinder werden in den Aktivitäten begleitet und innerhalb dessen wird die Sprache vermittelt. Also Learning-by-doing. Wir nennen das „Leben in der Sprache“ und lernen hier mit allen Sinnen. Wenn die Kinder zum Beispiel ihre Kanus transportieren, lernen sie gleichzeitig, wie die Boote heißen. Die ganzen kleinen Begriffe, die die Aktivität braucht, um zu kommunizieren, lernen die Kinder eben sofort auf Englisch, weil der Muttersprachler gemeinsam mit den Kindern diese Aktivität lernt. 

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Wie gut müssen die Kinder bereits die Fremdsprache sprechen, damit das Camp ihnen Spaß bereitet?

Unsere Zielgruppe sind grob die 7- bis 17-Jährigen, wobei das Programm am besten für Kinder im Alter von 9 bis 14 Jahren greift. Wenn die Siebenjährigen ganz offen sind und ganz witzig, dann profitieren sie natürlich von dieser Lebendigkeit. Aber sie können natürlich noch nicht genug Vokabeln. Also ich finde bei Übernachtungscamps, in denen die Kinder eine ganze Woche sind und von morgens bis abends mit den Muttersprachler umgehen, ist 9 Jahre ein gutes Einstiegsalter. Da sind die Kinder wirklich selbstbewusst genug, haben schon Englisch drauf und verstehen auch den Slang schon ganz anders. Sie können nicht nur Farben und Tiere, die sie einzeln betrachten, sondern sie haben auch schon Redewendungen drauf, die sie nachher auch imitieren und weiterführen können.

Es gibt aber auch ein Teenscamp für die 14- bis 16-Jährigen, das vor allem bei Wiederkehrern beliebt ist. Dort gibt es ein spezielles Programm für die Jugendlichen, das ihrem Niveau und ihren Interessensgebieten entspricht. 

Also sind die Kinder entsprechend ihres Alters in Gruppen aufgeteilt?

Ja, das ist ganz klar getrennt. Deshalb mache ich auch explizit ein Teenscamp, da unterschiedliche Altersgruppen andere Betreuung verlangen. Und auch bei den Kleineren teilen wir noch einmal auf. Da gibt es dann eine Gruppe mit Grundschulkindern, die ein sehr viel spielerisches Programm haben, als die Kinder der 5. und 6. Klasse. Es werden also mehrere Kleingruppen nach Altersklassen eingeteilt. 

Wird schon bei der Buchung darauf geachtet, dass Kinder aller Altersklassen und Geschlechter im Camp sind? 

Ja unbedingt! Wir achten bereits bei der Buchung darauf, dass von den 24 Kindern nicht nur Kleine und plötzlich zwei 14-Jährige dabei sind. Die fühlen sich dann zum einen nicht wohl und zum anderen können sie keine Gruppe zum Lernen bilden. Sobald wir bei den Buchungen merken, dass keine homogene Gruppe entsteht, machen wir gezielt Werbung und suchen dann explizit nach beispielsweise Kinder der 5. und 6. Klasse. Das gleiche machen wir auch, wenn Jungs und Mädchen nicht ausgeglichen sind. Damit leiten wir die Kunden ein wenig und sie wissen direkt, dass das Camp passend für sie ist. Oft bekommen wir auch die Nachfrage von den Eltern, ob schon Kinder im selben Alter angemeldet sind. Da muss ich natürlich ehrlich sein, denn wenn ein 14-jähriges Mädchen kommt und dort sonst nur 8-jährige Jungs sind, dann klappt das natürlich nicht. Wir achten also schon darauf, dass die Kinder Freunde finden können und es insgesamt eine gute Mischung ist.  

Sprechen die Kinder untereinander viel Deutsch?

Wenn eine Gruppe sich gerade kennenlernt und zusammenwächst, dann sind sie anfangs sehr schüchtern und zurückhaltend, da sie sich noch nicht trauen in der Fremdsprache zu antworten. Während der Spiele sind die Kinder zu Beginn recht ruhig und sprechen nicht viel miteinander. Sie sind fokussiert darauf, dass dort jemand in einer anderen Sprache spricht – und das schockt einige manchmal. Aber das ist völlig normal. Der erste Tag ist immer eine kleine Überwindung.

Dann merken sie aber, dass sie bei den Spielen, wenn der Muttersprachler die Spiele anleitet, ganz toll mitmachen können, weil sie einfach imitieren. Der Muttersprachler gibt etwas vor, die Kinder sprechen das nach und die Kinder wiederholen es von selbst immer wieder. Und so sprechen sie auch miteinander in der Sprache, weil das Spiel das einfach verlangt. In den Pausen, wo die Kinder sich gerade kennenlernen, sitzen sie am Tisch und sprechen natürlich oft Deutsch miteinander. Aber nur in den Pausen, denn in den Spielen selber muss man immer sofort Englisch reagieren. Und so lernen die Kinder relativ schnell auch miteinander in der Sprache umzugehen. Sie lernen, dass es ein Ritual ist, sofort mit der Sprache loszulegen und dann läuft es wie von selbst. Wenn man den Kindern diese Einsprachigkeit deutlich macht und sie verstehen, dass es eben nur so geht, dann nehmen sie das auch gerne an. Kinder sind da viel flexibler als verkopfte Erwachsene. 

Sind die Teilnehmer international oder kommen alle aus Deutschland?

Unsere Teilnehmer wohnen fast alle in Deutschland und meist sogar im Umkreis der Campstandorte. Die meisten Kinder kommen also wirklich aus Norddeutschland. Dennoch haben viele Kinder einen internationalen Background, da sie zum Beispiel Eltern aus anderen Ländern haben. Und in diesen Familien besteht ein ganz anderes Interesse gegenüber Fremdsprachen – sowohl bei den Kindern als auch bei den Eltern. Es kommen aber auch immer mal Kinder aus Nordrhein-Westfalen oder Bayern. Da ist es häufig so, dass auch die Eltern in der Gegend Urlaub machen und den Kindern noch etwas anderes bieten möchten. 

Sprachcamps-gruppenfoto
Feriencamps in Zeiten von Corona: Gruppenfoto mit Abstand
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Vorstellung und Einführung an der frischen Luft

Welche Aktivitäten finden während des Sprachcamps statt?

In den Camps haben wir von 9 bis 17 Uhr Programm und unterteilen in Vor- und Nachmittag. Im Vormittagsbereich stehen Sprachspiele im Vordergrund, in denen wir ganz viel mit Vokabeln arbeiten. Da sind die Kinder noch wach und aufmerksam. Das Ganze hat aber dennoch nichts mit Schule zu tun. In den Sprachspielen wird immer wieder Bewegung eingeflochten. Wenn wir zum Beispiel eine Sprachlektion, eine Sprachrallye oder ein Sprachquiz machen, verbinden wir das immer mit Bewegung. Also eine Art Schnitzeljagd, für die Worte zusammengebracht werden müssen. Alles passiert immer in Verbindung mit Bewegung, Aktivität und Kreativität. Aber trotzdem liegt der Fokus natürlich darauf, Vokabeln und Redewendungen zu lernen und zu nutzen. Und nachmittags geht es dann raus ins Gelände. Die Kinder machen Exkursionen und Kanu-Touren, bauen Floße oder gehen im Wald in den Bäumen klettern. So lernen die Kinder ganz von allein das Vokabular aus den Bereichen Klettern, Kanu, Windsurfen, Bogenschießen und so weiter. Diese ganzen Begriffe fallen ganz natürlich während der Aktivität, werden nachher aber noch z.B. in Form eines eines Quizzes vertieft.

Eine der Aktivitäten: Kanu fahren
Während des Kletterns tragen alle eine Mund-Nasen-Bedeckung

Wie ist der Betreuungsschlüssel in euren Feriencamps?

Wir haben immer den Anspruch, mit Kleingruppen zu arbeiten. Bei den Übernachtungscamps haben wir immer ein doppeltes Team. Das heißt, dass die Muttersprachler nicht den ganzen Tag arbeiten müssen und als Betreuer im Feriencamp immer ansprechbar sind. Sie übernehmen das Programm von 9 bis 17 Uhr in der Tagesbetreuung und dann gibt es noch einmal Nachtbetreuer, die von 17 bis 9 Uhr zuständig sind. Dabei kommt immer ein Betreuer auf maximal 12 Kinder. 

Wie liefen die Camps im Sommer 2020 unter erschwerten Bedingungen?

Bei den Eltern haben wir verschiedene Strömungen festgestellt. Es gab die ängstlichen Eltern, die befürchteten, dass die Bedingungen nicht hart genug sind und dass die Kinder krank werden könnten. Ich musste also die beruhigen, die gefragt haben: Wie sind die Hygieneregeln? Kriegen Sie alle Kinder auseinander? Und was ist, wenn die Kinder erkältet sind?

Und andererseits haben auch viele gesagt: Was soll ich im Sprachcamp, wenn wir da alle starr sitzen mit einer Maske? Diese Gruppe musste ich beruhigen und sagen, dass unser Konzept so greift, dass man eben beides hat: Es gibt eine gewisse Sicherheit und die Hygieneregeln müssen natürlich eingehalten werden, aber trotzdem kommt der Spaßfaktor nicht zu kurz. Wir sitzen da nicht immer mit einer Maske und nur auf Abstand. Wir bewegen uns trotzdem, haben die Spiele ein bisschen angepasst und wir haben auch bei den Raumwegen Maskenpflicht gehabt. Aber wir haben bei den Sprachspielen natürlich die Maske abgenommen, wie im Schulunterricht jetzt auch. Durch die Abstände untereinander herrscht natürlich eine gewisse Distanz bei den Spielen, aber nur so war es uns möglich das Programm überhaupt hinzukriegen. Ein Hygienekonzept zu schreiben, das einem Sprachcamp gerecht wird, war gar nicht so einfach.

Die Hygieneregeln stets im Blick

Wir hatten in diesem Jahr super kleine Gruppen, damit die Kinder sich auch wirklich in ihrer Gruppe wohlfühlen und keine Ängste entstehen. Nur so konnten wir sicherstellen, dass der Abstand eingehalten wird. Außerdem wurde die Bettenbelegung reduziert, was ein totaler Luxus für die Camps war. So konnten in einem 6-Bett-Zimmer nur noch maximal 3 Kinder schlafen oder in einem 4-Bett-Zimmer maximal 2 Kinder. Die Kinder fühlten sich total privilegiert – wie im Hotel. Sie konnten mit ihrer besten Freundin in ein großes Zimmer und sind dann wirklich auch alleine geblieben. Auch die Unterrichts- und Gemeinschaftsräume haben wir so angepasst, dass die Gruppe ausreichend Platz hat. Und es waren keine anderen Gruppen vor Ort, wodurch Warteschlangen beim Essen wegfielen.

So kleine Gruppen rechnen sich eigentlich nicht, aber wir wollten die Camps unbedingt durchführen und auch wenn es ein knappes Verlustgeschäft war, konnten wir den Kindern eine wunderbare Zeit ermöglichen und das ist so viel wert!

Viele Kinder haben das auch positiv zurückgemeldet. Schon die Anreise war viel entspannter und ohne Gewusel. Es ist wirklich eine familiäre Atmosphäre entstanden. Die wenigen Kinder, die da waren, waren einfach alle präsent vor Ort und haben miteinander gelernt. Sie haben diese neuen Verhältnisse kennengelernt und es war eine spannende Zeit nach so langer Zeit ohne Schule. Die Kinder waren total froh, mit ihrem Koffer endlich wieder loszuziehen und irgendwo hinzugehen, wo andere Kinder sind. Aber eben in einer ganz kleinen und behüteten Atmosphäre. Das hat uns gezeigt, dass wir auch klein arbeiten können und nicht 1000 Leute durchschleusen müssen. In einigen Camps hatten wir nur 40 Kinder vor Ort in der gesamten Jugendherberge, wo sich normalerweise 80 Kinder ums Frühstück drängeln. 

Obwohl es für die Jugendherbergen natürlich auch schwierig ist, wenn sie nicht voll belegen können, waren sie froh, dass überhaupt irgendetwas gemacht wurde. Manche Jugendherbergen haben extra für LEOlingo aufgemacht und dann waren wir die einzige Gruppe nach drei Monaten Stillstand. 

Was rätst du unseren Eltern, Kindern und Jugendlichen, die noch nicht sicher sind, ob sie eine Reise bei euch buchen sollen?

Egal, ob man ein guter oder ein schlechter Schüler ist: Man findet bei LEOlingo immer seinen Platz, weil es nicht auf die Vorkenntnissen ankommt, sondern darum geht, dass man den Spaß an der Sprache erlebt. Das ist auch für mich als Lehrerin die wichtigste Komponente: Dass man in der Zusammenarbeit mit den Muttersprachlern einfach in die Sprache eintauchen kann und die Sprache nachher cool findet. Und egal, ob man nun falsch spricht, ob man wenig Vokabeln hat oder ob man Fehler macht. Die Leute haben einfach total Spaß, auf ihrem Niveau zu sprechen. Jeder ist total stolz nachher und richtig glücklich. Und die Guten sowieso: Die denken sie sind sowieso die Helden, die können richtig quatschen mit den Muttersprachlern. Und die, die ein bisschen schlechter sind, die sprechen witzige Wörter nach und können am Ende auch total viel. Jeder hat auf seinem Niveau einen irren Zuwachs und eine irre Motivation. Die Kinder lernen bei uns also nicht nur die Sprache, sondern erfahren auch, dass es richtig witzig ist mit Vokabeln zu hantieren. Sprache kann auch ein Abenteuer sein, nichts Starres, sondern etwas sehr Lebendiges und sehr Bewegliches. 

Vielen Dank für das Gespräch!


Wenn du Fragen zu unseren Sprachcamps in Deutschland hast oder noch unsicher bist, ob ein Feriencamp von LEOlingo das Richtige für dein Kind ist, wende dich gerne jederzeit an unsere Kundenberater unter der 030 – 86 800 10 60. Oder schreibe eine Mail an beratung@juvigo.de.

Du möchtest doch lieber in die Ferne schweifen und denkst über eine Sprachreise ins Ausland nach? Wir helfen dir bei der Wahl und erklären die Unterschiede zwischen Sprachcamps und Sprachreisen: Sprachen lernen für Kinder


Sabine Görner (50) hat Französisch und Sport an der Westfälischen-Wilhelms-Universität Münster studiert. Nach Auslandsaufenthalten als Au-pair und Fremdsprachenassistentin war sie als Gymnasiallehrerin in Mecklenburg-Vorpommern tätig und unterrichtet heute Kinder und Erwachsene in Französisch.

„Als Lehrerin stelle ich immer wieder fest, wie wichtig es ist, dass die Kinder einen positiven und lebendigen Bezug zur Sprache bekommen. Manchmal genügen kleine Erfahrungen, die Großes bewirken. Als Schülerin habe ich damals bei einem französischen Schüleraustausch ersten Kontakt zu Land und Leuten gehabt. Die Sprache bekam ein Gesicht und war mit einem Mal nicht mehr so fremd. Diese gute Erfahrung hat seitdem viele meiner Entscheidungen geprägt. Sprachen wurden und blieben mein persönliches Abenteuer.“

Sabine Görner, Geschäftsführerin LEOlingo Sprachcamps

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Romie
Romie

Romie zieht als kreativer Kopf des Online-Magazins mit besonderem Geschick die Fäden, sobald es rund um PR und Marketing geht. Wenn sich Journalisten bei Juvigo melden, bildet sie die sympathisch-aufgeweckte Stimme hinter dem Team - und das aus erfahrener Überzeugung! Als Kind war Romie das ein oder andere Mal in den Reiterferien, ihr Herz gehört aber dennoch bis heute den Action-Camps, obwohl sie früher Neptunfeste als ihren Erzfeind auserkoren hatte. Stattdessen standen Nachtwanderungen und Schnipseljagden auf dem Lieblingsprogramm! Heute vertreibt sich Romie ihre Freizeit mit Nähen, Radfahren und dem Backen köstlicher Spezialitäten. Außerdem unternimmt sie viel mit Familie und Freunden.

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