
Hand aufs Herz: Wer von uns saß in der Schule nicht auch schon mal im Englischunterricht und hat sich gefragt, wann man das ganze Zeug eigentlich jemals im echten Leben braucht? Das Team vom Sprachcamp Allgäu hat genau darauf eine Antwort gefunden, die schon seit 2005 richtig gut funktioniert. Ob oben in den Bergen des Kleinwalsertals oder mit einer frischen Brise an der Ostsee – hier sind Englisch-Camps für Kinder keine trockene Angelegenheit mit Vokabeltest-Panik. Das Konzept ist so simpel wie genial: Man nimmt die Sprache einfach mit nach draußen an die frische Luft.
In diesen Feriencamps geht es null um perfekte Grammatik, sondern darum, einfach mal ohne Angst drauflos zu quatschen. Damit sich niemand in der Masse verliert, bleiben die Gruppen mit maximal 12 Kids bewusst klein und familiär. Was man morgens in lockeren Runden gemeinsam bequatscht, wird nachmittags beim Klettern am Fels oder beim Paddeln direkt ausprobiert. So wird Englisch plötzlich fassbar und macht – man glaubt es kaum – richtig Spaß. Die Trainer sind dabei nicht nur Sprachlehrer, sondern echte Outdoor-Profis und Kumpeltypen, die rund um die Uhr da sind, wenn doch mal der Schuh drückt oder das Heimweh kurz anklopft.
Unsere Erfahrungen mit dem Sprachcamp Allgäu
Für uns bei Juvigo ist die Zusammenarbeit mit dem Sprachcamp Allgäu etwas ganz Besonderes, weil wir wissen, wie viel Herzblut in jedem einzelnen Camp steckt. Es ist beeindruckend zu sehen, wie die Kids in diesem Outdoorcamp über sich hinauswachsen – nicht nur sprachlich, sondern auch als kleine Persönlichkeiten. Die Kommunikation mit dem Team ist immer super herzlich und auf Augenhöhe, was uns ein richtig gutes Gefühl gibt, wenn wir euch dorthin schicken.
Schaut man sich die Bewertungen an, fällt sofort auf, dass die persönliche Atmosphäre und dieser Mix aus Natur und Sprache die absoluten Highlights sind. In den vielen Erfahrungsberichten lesen wir immer wieder, dass die Kinder oft mit einem ganz neuen Selbstvertrauen nach Hause kommen, weil sie gemerkt haben: „Hey, ich kann mich ja wirklich verständigen!“ Diese Kombination aus echtem Abenteuer und spielerischem Lernen macht diese Ferienfreizeiten für uns zu einem Volltreffer. Wer Ferien sucht, die im Kopf bleiben und bei denen man fast nebenbei fit in Englisch wird, wird das Allgäu-Team lieben.
Hier findet ihr einige der meist gestellten Fragen rund um das Thema Sprachcamp Allgäu - Englisch Sprachcamps in Bayern. Falls ihr noch weitere Fragen habt, kontaktiert uns gern.
Ja, aber Handys werden nur abends nach dem Abendessen für eine Stunde ausgegeben.
Nein, aber es gibt Schließfächer zur sicheren Aufbewahrung.
Das Kind darf sich innerhalb des Camps frei bewegen.
Die Kinder stehen gegen 7:30 auf, um ca. 22 Uhr ist Nachtruhe. Nachts sind Betreuer zügig erreichbar.
Am Klettertag gehen wir in eine Indoor-Kletterhalle, ansonsten gibt es auch Möglichkeiten in der Herberge. Dazu zählen eine Sporthalle, große Gruppenräume, ein Billardraum, ein Tischtennisraum, ein Discoraum und Spieletische.
Es gibt hauptsächlich getrennte Unterkünfte für Jungen und Mädchen. Ausnahmen sind sehr begrenzt möglich, bitte vorher anfragen.
Nein.
Unsere Betreuer*innen müssen ein einwandfreies Führungszeugnis vorlegen. Außerdem sind sie mit einem Erste-Hilfe-Nachweis, Erlebnispädagogik, Kletterqualifikation, Bergwanderführer*in und einem Hochseilgartentrainer qualifiziert. Sie haben viel Erfahrung mit Gruppen und können mit Konflikten umgehen. Sie können Kinder motivieren, Englisch zu sprechen und die Sprache mit Freude vermitteln. Interne Schulungen finden für Englische Spiele und neue Ideen statt.
Nein, das Camp bietet nur einwöchige Aufenthalte an.
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