

Der Förderkreis Ferienzentren e.V. – oder wie wir ihn alle nennen: „FöFe“ – ist ein Paradebeispiel dafür, was man mit einer riesigen Portion Herzblut bewegen kann. Dass hier junge Leute ihre Freizeit opfern, um ehrenamtlich solche großartigen Ferienfreizeiten und Zeltlager auf die Beine zu stellen, finden wir einfach klasse. Das Beste daran? Die Reisen stehen wirklich jedem offen. Wir ziehen echt den Hut davor, dass FöFe trotz der fairen Preise bei der Betreuung und dem Essen keine Kompromisse macht. Hier kriegt ihr Qualität, die man sonst oft nur in teuren Camps findet!
Bei den Reisen geht es vor allem darum, mal über den eigenen Tellerrand zu schauen und gemeinsam eine gute Zeit zu haben. Egal, ob ihr euch bei den Segelfreizeiten den Wind um die Nase wehen lasst, in der Sonne bei den Jugendreisen Griechenland entspannt oder das Meer bei den Jugendreisen nach Spanien erkundet – jedes Camp hat seinen ganz eigenen Vibe. Die Teamer vor Ort sind super locker drauf und haben ein echtes Händchen dafür, euch mit coolen Aktionen zu begeistern, ohne dass es sich nach „Programm“ anfühlt.
Ganz ehrlich: Wir bei Juvigo sind immer wieder beeindruckt, wie FöFe es schafft, so eine starke pädagogische Arbeit zu so günstigen Preisen abzuliefern. Wir haben uns das Ganze genau angeschaut und finden den Umgang mit den Kids und Jugendlichen einfach top, hier kann jeder genau so sein, wie er ist. Wenn ihr Bock habt, mal „neue Luft zu schnuppern“, andere Kulturen kennenzulernen und als Gruppe richtig zusammenzuwachsen, seid ihr bei FöFe genau richtig.
In der Zusammenarbeit mit dem Verein merken wir in jedem Gespräch, wie viel Leidenschaft da drinsteckt. Es ist eine Partnerschaft auf Augenhöhe, bei der man spürt: Hier wollen junge Menschen für euch einfach einen unvergesslichen Sommer rausholen. Unsere eigenen Erfahrungen zeigen, dass die Mischung bei FöFe perfekt passt, mal gibt’s volle Action, mal wird einfach nur zusammen abgehangen und entspannt.
Schaut man in die Bewertungen, wird eines sofort klar: Die Kids lieben ihre Teamer! Viele der Betreuer waren früher selbst als Teilnehmer dabei und wissen genau, was ein Camp legendär macht. In den Erfahrungsberichten lesen wir immer wieder, dass die Jugendlichen mit neuer Energie und einer ganzen Liste neuer internationaler Freunde nach Hause kommen. Wer ein ehrliches Camp mit ganz viel Gemeinschaftssinn sucht, sollte bei FöFe unbedingt mal vorbeischauen. Wir sind verdammt froh, so einen Partner an Bord zu haben!
Hier findet ihr einige der meist gestellten Fragen rund um das Thema Förderkreis Ferienzentren e.V. - Internationale Kinder- und Jugend Zeltcamps. Falls ihr noch weitere Fragen habt, kontaktiert uns gern.
Ja mit Einschränkungen. Es gibt bei dem Camp nur beschränkte Lademöglichkeiten, außerdem ist die Nutzung der technischen Geräte nur in der Freizeit zugelassen. Während des Programms ist die Nutzung also nicht möglich.
Nein, aber es gibt eine Möglichkeit zur sicheren Aufbewahrung.
Das Kind darf sich innerhalb des Camps frei bewegen.
Das Camp darf in dreier Gruppen verlassen werden wenn die Erziehungsberechtigten dafür eine Einverständniserklärung abgeben haben.
Das Camp darf nur in der Freizeit verlassen werden oder bei dafür vorgesehenen Programmpunkten wie einem Städteausflug.
Die Bett- und Aufstehzeiten werden vor Ort in dem Camp besprochen.
Nachts sind die Betreuer zügig erreichbar.
Es wird ein dem Wetter angepasstes Alternativprogramm geben.
Ein wenig Regen ist kein Problem.
Bei Gewitter gibt es selbstverständlich eine Evakuierung an einen sicheren Ort.
Nein es gibt kein WLAN.
Die Betreuer*innen sind mindestens 16 Jahre alt. Nach oben hin gibt es keine Grenze.
Die meisten Betreuer*innen sind junge Erwachsene bis ca. 30 Jahre.
Wir bilden unsere Betreuer*innen nach dem JuLeiCa Standard aus.
Dazu gehört auch ein Erste-Hilfe-Kurs.
Außerdem bieten wir über das Jahr verteilt Weiterbildungen auf unseren Vereinswochenenden für bereits erfahrene Betreuer*innen an.
Für das Camp gibt es ein Vorbereitungswochenende und ein Nachbereitungswochenende, an welchem die Freizeit von den Betreuer*innen vor- bzw. nachbereitet werden.
Alle Betreuer*innen müssen ein erweitertes polizeiliches Führungszeugnis vorweisen.
Leider ist das Camp für Personen mit eingeschränkter Mobilität nicht geeignet.
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