
Unser Partner Wildnis- und Survivalschule "Walk on the Wildside" veranstaltet Ferienlager in Brandenburg. Hier verbringen die Teilnehmer viel Zeit im Freien und lernen im Wald Hütten zu bauen, Feuer zu machen und andere spannende Dinge.
Für Natur-Begeisterte und Abendteuer Lustige sind die Camps von der Wildnis- und Survivalschule "Walk on the Wildside" perfekt. Abends entspannt am Lagerfeuer zu sitzen und Stockbrot überm Feuer zu machen ist doch ein wunderschöner Ferienabend!
In der Wildnis- und Survivalschule "Walk on the Wildside" geht es viel um Team-building. In verschiedenen Gruppenaufgaben und Herausforderungen lernen die Kinder miteinander zu arbeiten und bilden bei ihrem Survival-Camp für Kinder eine tolle Gemeinschaft mit großem Zusammenhalt. Ziel ist es, eine tiefe Verbindung zur Natur aufzubauen, sie zu schützen und mit Dankbarkeit zu bewahren.
Unsere Partner Wildnis- und Survivalschule "Walk on the Wildside" hat stets ein offenes Ohr für uns und wir sind sehr glücklich über die reibungslose Kommunikation. Durch die professionelle Organisation verlaufen die Feriencamps problemlos und die Teilnehmer fahren mit einem Lächeln wieder nach Hause. Wir sind froh so einen zuverlässigen Partner mit der Wildnis- uns Survivalschule "Walk on the Wildside" zu haben.
Hier findet ihr einige der meist gestellten Fragen rund um das Thema Wildnis- und Survivalschule Walk on the Wildside - Outdoorcamp bei Berlin & Brandenburg. Falls ihr noch weitere Fragen habt, kontaktiert uns gern.
Ja, allerdings darf das Handy nur abends kurz benutzt werden.
Nein, es gibt auch keine sichere Aufbewahrungsmöglichkeit. Die Mitnahme erfolgt auf eigene Gefahr.
Es gibt eine feste Nachtruhe zwischen 21:30 Uhr und 22:00 Uhr. Morgens müssen die Kinder bis zum Frühstück um 8:00 Uhr wach sein.
Bei schlechtem Wetter bleiben die Kinder in Tipis oder unter einem großen Tarp, schnitzen, erzählen Geschichten oder spielen.
Nein.
Alle Betreuer*innen haben eine Weiterbildung als Wildnis-, Natur-, Wald- oder Erlebnispädagoge/in. Zusätzlich muss jeder Teamer ein erweitertes Führungszeugnis vorweisen. Außerdem findet ein regelmäßiger Austausch und Treffen mit den Betreuer*innen statt.
Nein, das Camp bietet nur einwöchige Aufenthalte an.
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